Teuerungsrate auf Rekordniveau
Die Preise für Lebensmittel und vor allem Energie drücken kräftig auf unsere Geldbeutel. Nach Auskunft des Spiegel lag die jährliche Preissteigerungsrate im Februar bei 2,8%. Besonders teuer im neuen Jahr: Kaffee.
Und dann natürlich, wie in jedem Jahr, der gewohnte Preissprung bei Benzin und Diesel pünktlich zu Beginn der Ferien: Diesel erreichte dabei vergangene Woche einen neuen durchschnittlichen Rekordstand von 1,355 Euro/l. Die vermuteten Gründe: Der niedrige Dollarkurs und verstärke Anlagen in Sachwerten und Öl.
Wir erinnern uns an die letzen Jahre… Krieg im Irak, Ferienbeginn in den USA und andere wurden als Preisbetreiber für teuren Sprit identifiziert. Das die Preise für Benzin im Durchschnitt steigen ist verständlich und nachvollziehbar. Aber: Sind diese regelmäßigen Preisspitzen zu Beginn jeder Feriensaison wirklich ökonomisch erklärbar?
Preisvergleich für Discounter - Bald auch in Deutschland?
Aber genug gemeckert. Schließlich gibt es ja auch positives zu vermelden. Bereits der Focus lobte in der letzen Ausgabe den Erfolg der Preisvergleichsplattformen im Internet und die neue Transparenz für den Verbraucher.
Was wir bislang vor allem im Bereich der Unterhaltungsleletronik kennen und schätzen gelernt haben, erreicht nun scheinbar eine neue Dimension: www.mysupermarket.co.uk überträgt das Prinzip des Internet-Preisvergleichs auf die Discounter und Supermärkte.
Verbraucher können online Lebensmittel einkaufen, erhalten dabei Angaben zu Inhaltsstoffen und Nährwert und können auch gleich den günstigsten Anbieter ausfindig machen. (gefunden via ANDERS|denken)
Eine schöne Sache wie ich finde, auch wenn ich mir unsicher bin, ob sich das so erfolgreiche System der Preissuchmschinen wirklich auf den Bereich Lebensmittel übertragen läßt.



