Jérôme Kerviel, der Mann der die französische Bank Société Générale durch Spekulationsgeschäfte angeblich um einige Milliarden erleicherte (der Fall wird noch untersucht), wehrt sich nun gegen seine Kündigung.
Bereichten zufolge hatte die Bank scheinbar einen Verstoß gegen das französische Arbeitsrecht begangen, als diese dem Händler ein persönliches Gespräch verwehrt habe. Die Bank hatte Kerviel im Januar entlassen, der nun möglicherwweise vor Gericht zieht, wie das Handelsbatt berichtet.
Kerviel wirft der Bank weiterhin vor, seine Aktivitäten nicht angemessen kontrolliert und rechtzeitig gestoppt zu haben.
Die genauen Hintergründe der Vorwürfe gegen den Börsenhändler sind derzeit noch nicht geklärt: Unklar scheint etwa, ob der Mann wirklich als Einzeltäter gehandelt hat.



