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Sparkassen-Tochter 1822direkt - Festgeld-Zinsen erhöht

Dienstag, 8. Juli 2008

Die 1822direkt, Direktbank-Tochter der Frankfurter Sparkasse folgt dem derzeitgen Trend zu Zinserhöhungen und hat kürzlich die Zinsen für ihr Festgeld erhöht.

Das 1822-anlagekonto (Anm.: Kein Fehler, diese “Klein”-Schreibweise findet man durchgängig auf den Webseiten der Bank) bietet derzeit eine Verzinsung von bis zu 5,1% p.a. Die Mindesteinlage für das Festgeld beträgt dabei 5000 Euro, die Verzinsung erfolgt gestaffelt nach der Anlagedauer.

Bemerkenswert: Die Verzinsung erreicht derzeit bei 12 Monaten ihren Höhepunkt. Für längerfristige Anlagen sinkt der Zinssatz wieder und ähnelt demit in seinem Verlauf einer inversen Zinskurve. Möglicherweise ein Hinweis darauf, dass nach der Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB am 03.Juli langfristig wieder fallende Zinsen erwartet werden.

Fazit:
Gerade bei einer Laufzeit von 12 Monaten erscheint das Festgeld-Angebot der 1822direkt derzeit sehr attraktiv. Auch innerhalb unseres Festgeld-Vergleichs kann es sich damit unter den Top-Anbietern platzieren. Längere Laufzeiten empfehlen sich durch die etwas ungewöhnliche Zinsstruktur für dieses Produkt aus meiner Sicht derzeit jedoch nicht.

Zum Anbieter 3 Monate 6 Monate 12 Monate 24 Monate
1822-anlagekonto 4,3% p.a. 4,6% p.a. 5,1% p.a. 4,7% p.a.

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