“Die Finanzportale in Deutschland schöpfen die Möglichkeiten des Web2.0 nicht vollständig aus”: So lautet gemäß einer Pressemitteilung vom letzten Monat das Ergebniss der Umfrage eines deutschen Finanzportals unter Bloggern.
Während man für ein Girokonto im privaten Bereich heute häufig keine Kontoführungsgebühren zahlen muss, sieht die Situation bei einem Geschäftskonto meist anders aus.
Was wissen wir eigentlich über die Rezipienten von Corporate Blogs? Und dienen Coporate Blogs eigentlich den vom “herausgebenden” Unternehmen verfolgten Zielen?
“Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer tiefen Rezession”. Falls Sie es bislang noch nicht gewußt haben sollten (was aufgrund des medialen Dauerfeuers der letzten Monaten sehr unwahrscheimlich sein dürfte) , ist es (wieder einmal) amtlich. Die Krise ist da und bleibt auch, zumindest noch ein bisschen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich heute für ein relativ deutliches Signa in Richtung der Finanzmärkte entscheiden und die Leitzinsen deutlich gesenkt: Mit einer Zinssenkung von 0,75 Prozentpunkten steht der Leitzins nun bei aktuell 2,5%, im Sommer des Jahres waren es noch 4,25%.
Die klassische Bannerwerbung im Internet verliert gegenüber den Textanzeigen weiter an Bedeutung: So jedenfalls lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Thema Online-Werbung in den USA.
Nach dem Einstieg in das Tagesgeld-Geschäft mit der überaus erfolgreichen “Tagesanleihe” sind nun möglicherweise weitere Finanzprodukte für Privatanleger durch die Finanzagentur des Bundes geplant.
Die Werbung mit der Fußball-EM scheint allgemein nur auf verhaltene Resonanz bei den Verbrauchern zu stossen:
Eine Zusammenfassung der Studie “Bank & Zukunft 2008″ desFraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation kann unter www.bankundzukunft.de heruntergeladen werden.
Die Ergebnisse der Studie dürften nicht nur für Entscheider im Finanzwesen bedeutend sein, sondern auch für Dienstleister im Marketing und interessierte Kunden.
Immer mehr Deutsche empfinden ihren Lohn als ungerecht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Berliner Ökonom Jürgen Schupp und des Duisburger Soziologen Stefan Liebig.